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Maskenvorstellung im Haus KomBiLe

     
Wie jedes Jahr besuchte auch dieses Mal Bernd Strobel, Zunftrat der Burren-Weible-Zunft, das Haus KomBiLe, um den Kindergartenkindern die einzelnen Figuren der Einharter Zunft zu erklären und ihnen die Angst vor den Masken zu nehmen.

Bedingt durch viele Krankheitsausfälle war genug Platz, so dass auch die Schüler nochmal dabei sein konnten. Drei Masken hatte Herr Strobel dabei:

Das Burrenweible: Es stellt die hartherzige Herrin der ehemaligen Burg auf dem Burren (Berg bei Einhart) dar. Von der Burg sind heute noch Reste sichtbar.

 
  Ihr zur Seite steht der Weithartgesell. Diese Figur erinnert an einen Jäger aus dem Weit-hart (= Wald, der die heutigen "KomBiLe-Dörfer" umgeben hat). Deshalb sind auf der Maske Tannenzapfen und -zweige abgebildet.

Dazu kommt noch der Rote Hans, ein Räuberkollege des Schwarzen Vere, der im Dreiländereck Baden - Württemberg - Hohenzollern sein Unwesen trieb. Außerdem gehören noch das Kräuterweible (eine Frau, die aus Kräutern Medizin herstellen konnte) und der Zunftrat zur Einharter Zunft. Diese tragen aber keine Masken.

Viele mutige Kinder wollten natürlich die Holzmasken selber anprobieren und stellten fest, dass sie doch recht unbequem und dunkel sind und man darunter wenig sieht. Die etwas ängstlicheren Kinder trauten sich aber auch, die Holzmasken zu berühren und ihnen doch noch frech die Finger in Mund- oder Nasenlöcher zu stecken. So können jetzt alle mit Freude dem Besuch der ganzen Zunft, zusammen mit dem Fanfarenzug Einhart und der Musikkapelle Magenbuch, entgegen sehen, die gemeinsam alle KomBiLe-Kinder am Donnerstag "befreien" wird. Zusammen wollen wir ein schönes Fest haben, mit viel Musik, Gesang und dem "Improvisationstheater" im KomBiLe-Wald.

 
  Wir bedanken uns für den informationsreichen Besuch mit einem dreifachen "BURREN - WEIBLE".

Das KomBiLe-Team

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